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Auf die Pilze - fertig - los!

Wir haben ein gutes Pilzjahr und ich freue mich immer wieder darauf, Pilze zu sammeln. Schon als Kind hatte ich viel Freude daran und war mit meiner Tante oft im Wald. Ich kann mich noch an eine Begebenheit erinnern, da war ich vielleicht 8 oder 9 Jahre alt. Als ich einen Fliegenpilz mit dem Fuß wegkickte, fragte Sie: „Warum machst du das? Auch wenn der Pilz giftig ist und wir ihn nicht essen können, ist er doch wunderschön mit seinem roten Hut und den weißen Punkten und wenn es regnet, können sich die Käfer drunterstellen wie unter einen Regenschirm„ - das gefiel mir! Sie zeigte mir auch, dass die Pilze nicht ausgerissen werden dürfen, sondern sorgfältig mit einem Messer von ihrem Untergrund abgeschnitten werden, damit für weitere Pilzgenerationen gesorgt ist. Ich habe mir alles gemerkt und erzähle es heute meinen Enkelkindern. Jedes Jahr ärgere ich mich auf´s Neue über den Gallenröhrling - quasi der perfekte Doppelgänger des Steinpilzes, besonders, wenn er jung ist. Er ist so schweinebitter, dass ein einziges Exemplar ausreicht, um ein ganzes Gericht zu verderben. Meine Zunge war wie abgestorben, da ich zur Sicherheit an vielen Pilzen geleckt habe - pfui Teufel, verdammte Bitterlinge! Ich hasse sie. Mein absoluter Lieblingspilz ist die Marone!
Wo kulinarischer Genuss und tödliche Wirkung nah beieinander liegen, sollte man die Bestimmung der verschiedenen Arten keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen! Fragen Sie bei Unsicherheit lieber einen erfahrenen Pilzkenner bevor Sie den Arzt oder Apotheker um Rat bitten - da ist es meist zu spät!
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